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<pre>Deutlich klarer war die Angelegenheit dagegen für Sevilla, das im Parallelmatch einen 4:0-Erfolg gegen Zagreb einfuhr.  <p> Entsprechend grenzte es an eine Sensation, dass der BSC in der Qualifikationsrunde die deutlich favorisierte Truppe aus Donezk niederrang. Nachdem das Team daheim zunächst die 0:2-Niederlage aus dem Hinspiel egalisierte, wurde dann im Elfmeterschießen das Ticket für die Play-offs gebucht.  <p>  Während es in den drei Auswärtsspielen brutale 13 Gegentreffer setzte, scheiterten sowohl Napoli als auch Liverpool an der Aufgabe, in Serbien auch nur ein einziges Tor zu erzielen. <p> Trotz des 1:4 aus dem Hinspiel glaubten die Italiener im Rückspiel noch an das Wunder und machten dieses auch möglich. Mit einem 3:0-Heimsieg setzten sich die „Giallorossi“ am Ende aufgrund der Auswärtstorregel doch noch durch. <p>  Allerdings ist es schon eine kleine Sensation, dass sich die Citizens derart lange bitten ließen, bis es nun erstmals doch bis ins Halbfinale ging; immerhin ist in der Premier League so unglaublich viel Geld im Umlauf, dass der Kaufrausch fast automatisch auch auf internationaler Ebene Erfolge nach sich ziehen muss.  </pre>


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<pre>Ein Sieg gegen den Tabellenführer der englischen Premier League käme ihm da gerade recht. Doch leicht wird dies am Mittwochabend auch vor eigenem Publikum nicht. Denn die Pellegrini-Elf ist seit neun Pflichtspielen ungeschlagen. Die letzte Niederlage der Citizens datiert vom 26. September (1:4 bei Tottenham).  <p> Allerdings hat Donezk wie so oft über den Sommer auch einige wichtige Spieler abgegeben. Klub-Legende Darijo Srna wechselte nach Cagliari, Bernard und Fred in die Premier League zu Everton bzw. Manchester United und Facundo Ferreyra zu Benfica Lissabon.  <p>  In den letzten beiden Gruppenspielen gab es jeweils ein 1:1 mit denen nicht nur der Aufstieg ins Achtelfinale, sondern auch der Gruppensieg fixiert wurde. Besiktas hat damit überhaupt zum ersten Mal die K.o.-Runde der europäischen Elite-Liga erreicht. <p> Dafür müssen sie aber die Hürde Juventus nehmen, was einer Herkules-Aufgabe gleicht. Die Turiner können nicht nur auf viel Erfahrung und auf eine ausgezeichnete Defensive vertrauen, sondern sie überzeugten bislang auch in Auswärtsspielen. <p>  Infolge dieses kleinen Ausrutschers muss sich der Titelverteidiger der Premier League vorerst zwar mit dem dritten Rang begnügen — vor allem mit Blick auf das bisherige Highlight bei den Gunners (2:0) darf das Team dennoch ausgesprochen guter Dinge sein.  </pre> 


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<pre> Dem von den Gunners fast zeitgleich im Prinzenpark markierten Ausgleichstreffer haftet dagegen ein ungleich schillernderer Charakter an: Der Zähler beim mutmaßlich schärfsten Rivalen bringt das Team von Arsene Wenger im Kampf um den Gruppensieg ein großes Stück voran.  <p> An der Ausgangsposition gegen BSC Young Boys ändern die Personalprobleme der „Alten Dame“ naturgemäß nichts. Juventus Turin ist gegen die Schweizer eindeutig in der Favoritenrolle und wird sich zum Heim-Auftakt in der Königsklasse keine Blöße geben.  <p>  Neben Pep Guardiolas Manchester City sowie den französischen Top-Klub Olympique Lyon bekommen es die Hoffenheimer in der Gruppenphase auch mit dem ukrainischen Meister Shakhtar Donezk zu tun, bei dem die TSG am kommenden Mittwoch (18:55 Uhr) zum Auftakt zu Gast sein wird. <p>  Wir gehen ganz eindeutig davon aus, dass sich die Roma die Chance auf den Achtelfinaleinzug nicht entgehen lassen wird. Von der Klasse her und dank der Heimstärke wird sich der Serie A-Klub durchsetzen. <p>  Die Wettfreunde sind jedenfalls davon überzeugt, dass die Citizens nach ihren jüngsten Erfolgen in Lyon nichts anbrennen lassen werden.  </pre>


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<pre> Aus Sicht der Königlichen nähert sich der Wettbewerb derzeit bedrohlich jener Phase an, in der üblicherweise der ominöse Fluch des Titelverteidigers zu greifen beginnt: Auch Real musste schon oft genug erfahren, dass ein Sieg in der Champions League offensichtlich nicht verteidigt werden kann.  <p> Noch nie standen sich beide Teams zuvor in einem Pflichtspiel gegenüber.   <p> Die Ausgangssituation in der Gruppe G hat es in sich! Dynamo Kiew führt die Tabelle – punktegleich mit dem FC Porto – an, doch unmittelbar dahinter lauert der FC Chelsea. Dementsprechend groß ist die Spannung, wenn die Ukrainer am Spieltag der Champions League die Mourinho-Truppe empfangen. <p>  Spiele in Turin sind selten einfach. Zwar hat die Alte Dame in der vorigen Champions League-Saison Barca vor den eigenen Fans mit 3:0 vernascht, doch zuvor gegen Sevilla und Lyon nur Unentschieden erreicht. Bei Tottenham kann man nur wenig über Champions League-Heimspiele recherchieren.  <p> Ein Remis reicht unter Umständen ebenfalls – aber nur, wenn sich Hoffenheim und Donezk im Parallelspiel unentschieden voneinander trennen.  </pre>


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<pre> Video: In der Serie A gelang Sami Khedira und seiner Alten Dame ein 3:1-Erfolg über Bologna (Quelle: YouTube/Juventus)  <p> Beim Hinspiel in Manchester hatte das Weiße Ballett seine Schlüsse aus dem vorangegangenen Kraftakt gegen den VfL Wolfsburg gezogen: Dank des souverän verteidigten torlosen Unentschiedens macht sich für den Sprung ins Endspiel dieses Mal nun keine Aufholjagd erforderlich.  <p>  Mit diesem Ergebnis hätten die Spanier zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte den Sprung ins Viertelfinale der Champions League geschafft. Im Vorgängerbewerb, dem Europapokal der Landesmeister, ist es Sevilla ein Mal (1958) gelungen, bis in die Top 8 vorzustoßen. <p>  Warum ein Unentschieden der Mannschaft rund um Superstar Harry Kane nicht reichen würde, ist leicht erklärt.  <p> Ein solcher scheint keineswegs unwahrscheinlich, immerhin legten die Katalanen mit drei Siegen und einem Torverhältnis von 10:2 Toren einen fulminanten Start in die Königsklasse hin — und das immerhin in einer vermeintlichen Todesgruppe mit Inter, Tottenham und PSV Eindhoven.  </pre>


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